Leitungskräfte und angehende Leitungskräfte mit mit ihrem eigenen Team
Text folgt in Kürze
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Keine Angst vor Konflikten!
Sag es. Klär es. Löse es.
Konflikte gehören zum beruflichen Alltag. Sie entstehen jedoch nicht allein durch unterschiedliche Meinungen, Sichtweisen oder fachliche Auseinandersetzungen. Auch ein Problem zwischen zwei Personen ist noch nicht zwangsläufig ein Konflikt.
Von einem Konflikt sprechen wir dann, wenn Emotionen ins Spiel kommen und unterschiedliche Interessen, Überzeugungen oder Entscheidungen aufeinandertreffen. Werden Positionen emotional aufgeladen verteidigt und gegeneinander gestellt, entstehen Spannungen, die sich schnell verstärken können.
Unbearbeitete Konflikte setzen häufig destruktive Dynamiken in Gang. Sie belasten die Zusammenarbeit, beeinträchtigen das Arbeitsklima und binden wertvolle Ressourcen. In Teams, Projektgruppen oder zwischen einzelnen Mitarbeitenden können sie die Leistungsfähigkeit und Motivation erheblich reduzieren.
Der konstruktive Umgang mit Konflikten ist daher eine zentrale Kompetenz erfolgreicher Zusammenarbeit. Wer Konflikte frühzeitig erkennt und geeignete Methoden der lösungsorientierten Kommunikation einsetzt, kann Eskalationen vermeiden und tragfähige Lösungen entwickeln. Im besten Fall werden Konflikte sogar zu Impulsgebern für Entwicklung, Innovation und bessere Zusammenarbeit.
In diesem Seminar lernen Sie:
Konflikte frühzeitig zu erkennen und richtig einzuordnen
Eskalationsstufen von Konflikten zu verstehen
Konfliktursachen und Konfliktdynamiken zu analysieren
Kommunikations- und Deeskalationstechniken gezielt einzusetzen
Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und nachhaltig zu lösen
Konflikte als Chance für Veränderung und Weiterentwicklung zu nutzen
Für Mitarbeitende, Teams, Projektverantwortliche und Führungskräfte, die Konflikte souverän und lösungsorientiert gestalten möchten.
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)
Konzepte und Hintergründe:
Konflikte erkennen und verstehen
Bedürfnisse und Interessen in Konflikten
Konflikttypen, Typen in Konflikten
Konfliktdynamik, Eskalationsstufen von Konflikten
Das Harvard-Konzept
Die Chance in Konflikten
Praxis: Konstruktiver Umgang mit Konflikten
Lösungsorientierte Methoden der Konflikt-Kommunikation
Kontextabhängiges Rollenverhalten in Konflikten
Sie erfahren, welche Konflikte es gibt, wie sie entstehen und verlaufen und welche Methoden und Verfahren angewendet werden können, um Konflikte rechtzeitig zu erkennen, zu vermeiden, zu deeskalieren und zu lösen.
An Hand von Praxisbeispielen werden förderliches Rollenverhalten und Kommunikation in Konflikten trainiert.
Ziel ist es auch, die positiven Aspekte des Konflikts als Chance für einen konstruktiven Entwicklungsprozess zu nutzen.
Damit kann in Konflikten gebundene Energie frei werden für wertschöpfende Zusammenarbeit.
In-House online oder präsent
Wenn Verhalten entgleist, leidet das ganze Team. Unerwünschte Auffälligkeiten, psychische Belastungen und steigende Fehlzeiten wirken wie Sand im Getriebe – sie bremsen Leistung, vergiften die Atmosphäre und bringen Führungskräfte an ihre Grenzen. Viele fühlen sich plötzlich in einer Rolle wieder, für die sie nie ausgebildet wurden.
Dieses In‑House‑Seminar – online oder in Präsenz – zeigt, wie Führung auch dann souverän bleibt, wenn Mitarbeitende schwierig werden. Ohne psychologische Ausbildung, ohne therapeutischen Anspruch, aber mit klaren Werkzeugen, die wirken.
Sie lernen,
Psychodynamiken verstehen — was hinter auffälligem oder psychisch bedingtem Verhalten steckt
Perspektiven erweitern — wie Sie Situationen und Personen differenzierter einschätzen
Kommunikation verfeinern — Gesprächstechniken, die Klarheit schaffen und entlasten
Ergebnis: Mehr Sicherheit, mehr Souveränität, mehr Wirkung in herausfordernden Führungssituationen.
Leitungskräfte
Angehende Leitungskräfte
BEM-Beauftragte
Mitarbeitende, die unter problematischen Kolleginnen und Kollegen leiden
Verhaltensauffälligkeiten und „Frühwarnsysteme“
Psyche und Störungen: Überblick und Grundverständnis
Verhaltensauffälligkeiten und psychische Beeinträchtigungen in der Arbeitswelt: Rolle der Führungskraft
Zielgerichtetes, fürsorgeorientiertes Handeln – keine „therapeutische“ Haltung
Stufenweises Vorgehen und Zusammenspiel der Verantwortungsträger und Betroffenen
Kommunikation als Herzstück der Führungsarbeit mit verhaltensauffälligen Mitarbeitern/-innen
Übungen mit ausgewählten Gesprächstechniken
Erarbeiten von Handlungsalternativen zu eingebrachten oder exemplarischen Fällen
Bearbeitung von (schwierigen) Fallbeispielen
Verhaltenserprobung ausgewählter Gesprächssituationen
Besonderheiten der Kommunikation bei psychischen Beeinträchtigungen
Sie lernen Verhaltensauffälligkeiten und psychisch bedingtes problematisches Verhalten früh zu erkennen, zu verstehen und mit verhaltensauffälligen Mitarbeitern (m/w) durch eine geeignete Kommunikation konstruktiv umzugehen. Damit gelingt es Ihnen, die „destruktive Kraft“, die von solchem Verhalten ausgeht, zu neutralisieren und – im besten Fall – wieder in eine „konstruktive Kraft“ zu transformieren.
Am Ende des Seminars/Trainings erhalten sie ein auf den Verlauf des Seminars zugeschnittenes Skript.
In-House online oder präsent
Der betriebliche Prozess der Wiedereingliederung gestaltet sich schwieriger bei psychischen Beeinträchtigungen als bei körperlichen.
Vertrauen fördern im Umgang mit den Betroffenen ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Er resultiert aus Sicherheit im Handeln und im Kommunizieren.
Mit psychischer Beeinträchtigung umzugehen ist für die meisten Menschen ungewohnt. Leitung und Kollegen (m/w) sind in der Regel dafür nicht ausgebildet und fühlen sich schnell überfordert. Hinzu kommt das Stigma, das sogenannten psychischen Beeinträchtigungen oft noch anhaftet, womit ein - vor allem auch frühzeitiges - Ansprechen oder das Besprechen von Hilfen erschwert wird.
Auch ist der Spagat zu meistern zwischen empathischem Verständnis für die Beeinträchtigung und dem Vertreten der Leistungsziele der Organisation.
Voraussetzungen für ein Gelingen des BEM sind: die Psychodynamik und das Zusammenspiel der am Prozeß Beteiligten zu verstehen, sich an Leitfäden für das eigene Vorgehen orientieren zu können und Sicherheit gebendes, konstruktives Kommunikations-Verhalten zu beherrschen.
Das Seminar führt in diese Fähigkeiten ein und zeigt Methoden, sich diese Fähigkeiten anzueignen.
Leitungskräfte
Angehende Leitungskräfte
BEM-Beauftragte
Kolleginnen und Kollegen von psychisch beeinträchtigten Mitarbeitern (m/w)
Die BEM-Besonderheiten bei psychischen Beeinträchtigungen
Das Zusammenspiel der Prozessbeteiligten und Schritte im BEM-Prozess
Konstruktive Gesprächsführung – Ein Balanceakt
Erarbeitung von Handlungsstrategien an exemplarischen Fallbeispielen
Widerstände, Probleme bei der Mitwirkung der Betroffenen und Strategien bei langwierigen Fällen
Sie lernen insbesondere
auf Frühwarnsymptome zu achten,
die Beeinträchtigung ohne Diagnosewissen empathisch verstehen zu können und
durch eine geeignete Gesprächsführung den Spagat zwischen subjektiven Ansprüchen der wieder einzugliedernden Person und den organisatorischen Leistungszielen zu meistern.
Am Ende des Seminars/Trainings erhalten sie ein auf den Verlauf des Seminars zugeschnittenes Skript.
In-House online oder präsent
Die Generation Z diversifiziert die Arbeitswelt stärker als vorherige Generationen. Hinzu kommen unterschiedliche Lebensalter und vielfältige Migrationseinflüsse, nicht zu vergessen die Diversifikation psychosozialer Geschlechtsidentitäten. Die Diversität erstreckt sich über Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen. Ein zentraler Punkt ist die individuelle Würdigung, unabhängig von Generation, Geschlecht oder anderen Gruppenzugehörigkeiten. Ein darauf aufbauendes Verständnis für Unterschiedlichkeiten fördert Arbeitsplatzzufriedenheit und Leistungsbereitschaft. Diese Unterschiedlichkeit will wahrgenommen werden! Eine Würdigung der persönlichen Singularität stärkt Engagement, Resilienz und erhöht Arbeitgeberbindung und -attraktivität am Arbeitsmarkt. Funktionale Führung wird durch personenorientierte Ansätze erweitert.
Personenorientierte Führung berücksichtigt in Kommunikation, Motivation und Sanktion von Fehlverhalten unterschiedliche Temperamente und deren Verhaltenstendenzen, Charakter- und Persönlichkeitstypen, Lebenssituationen und Bedürfnisse. Das heißt jedoch nicht, dass Komfortzonen geschaffen werden und Leistungsansprüche in den Hintergrund treten, sondern förderndes Fordern.
Wird funktionale, leistungsorientierte Führung erweitert zur personenorientierten, ist die Voraussetzung geschaffen, den Arbeitsplatz als lebenswert zu erleben. Eine Erweiterung von Führungsfähigkeiten ist damit gefordert.
Die 5 Faktoren, die im Führungstraining aktualisiert werden, sind:
1. Salutogenes Motivieren (berücksichtigt die primären psychischen Grundbedürfnisse und bildet die Grundlage für eine lebenswert erlebte Arbeit).
2. Selbstorganisation und Selbstbefähigung fördern (nutzt die Dynamik organisch strukturierter Prozesse und den Faktor "Selbstwirksamkeitserleben").
3. Agiles Handeln (ermöglicht konstruktiven Perspektivwechsel in ungewissen Situationen auf Grund sich schenll verändernder Umstände).
4. Wille zur persönlichen Integrität (bildet als Vorbild das soziale Rückgrat).
5. Kompetenz, Menschen in ihrer Vielfalt zu verstehen.
Das Ziel ist, Entwicklung zu fördern, nicht Komfortzonen zu schaffen.
Leitungskräfte
Angehende Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen mit Leitungsinteresse
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)
Verstehens-Input:
Was heißt „personenorientiert?
o Was macht eine Person zu einer Person?
o Typen und Charakter-Typen
o Bedürfnisse und Temperamente
o Biographische Phasen und ihre Bedeutung
Was heißt „führen“?
o Wozu führen?
o Das Führungsspagat
Praxis personenorientierter Führung:
Hauptfaktoren personenorientierter Führung
o Wille zur Führung und Verantwortung
o Motivation, das Zugpferd
o Kommunikation, das Herzstück
Voraussetzungen personenorientierter Führungskommunikation
o Rollen- und Erwartungsklärung
o Methodik personenorientierter Kommunikation
Was personenorientiert Führen theoretisch und praktisch bedeutet und mit welchen Fähigkeiten Führungskräfte personenorientiert führen und gestalten können, wird in diesem Training vermittelt.
Sie erlernen an praktischen Beispielen Führungstechniken und -methoden, die Sie in der Praxis leicht umsetzen und situationsspezifisch anpassen können.
Sie stärken damit Ihre Organisation, sichern Leistungsbereitschaft und Resilienz Ihrer Mitarbeitenden, schaffen einen lebenswerten Arbeitsplatz und erhöhen Ihre Attraktivität als Arbeitgeber/in.
Was Führungskräfte bewirken können!
Leitungskräfte
Angehende Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen, die interessiert sind an der eigenen Prophylaxe psychischer Beeinträchtigung mitzuwirken
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)
Erkennen und verstehen individueller und allgemeiner Gefährdungsfaktoren in Arbeitsverhältnissen, im Mitarbeiterverhalten und in deren Zusammenspiel
Folgen psychischer Gefährdungsfaktoren und die Entstehungsdynamik psychischer Erkrankung verstehen
Gesundheitsprophylaktische Methoden des Führens beherrschen lernen:
o Gefährdungsfaktoren auflösen
o Resilienzfaktoren aktivieren
Was „Führen aus der Zukunft“ theoretisch und praktisch bedeutet und mit welchen Fähigkeiten Führungskräfte „aus der Zukunft führen“ können, wird in diesem Seminar dargestellt und trainiert.
Sie erlernen an Ihren Praxisbeispielen konkrete Methoden und Trainingstechniken des „Presencing“ und des „sicheren Führens im Ungewissen“.
Ebenfalls bekommen Sie Vorgehensweisen an die Hand, wie Sie Mitarbeiter (m/w) motivieren können, sich auf das „Führen aus der Zukunft“ engagiert einzulassen..
In-House online oder präsent
Herausforderungen im Führungsalltag zu meistern und psychischen Belastungen standzuhalten - Grundmerkmale souveräner Führung - gelingt um so besser, je stärker unsere psychische Resilienz und unsere Ich-Kraft ausgeprägt sind.
Beides hängt miteinander zusammen. Die Wege, diese Fähigkeiten zu kultivieren und auszubauen, unterscheiden sich jedoch. Zum Beispiel braucht es einen anderen Ansatz Stressresilienz zu trainieren als Geistesgegenwart zu stärken.
In diesem Seminar liegt der Fokus nicht nur auf psychischer Resilienz, sondern es werden insbesonder Methoden der Ich-Stärkung in Ihrer Wirkweise erklärt und vermittelt.
Resilienzkompetenz setzt letztlich sogar eine gute Ich-Kraft voraus, genauso wie die Verwirklichung vorhandener Fähigkeiten jemanden voraussetzt, der diese umsetzen will und kann.
Leitungskräfte
Angehende Leitungskräfte
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)
Verstehens-Input:
• Worin zeigt sich unsere Ich-Kraft?
• Wo sind die Quellen psychischer Resilienz?
• Wie hängen psychische Resilienz und Ich-Kraft zusammen?
Praxis der Stärkung von Ich-Kraft und psychischer Resilienz
• Klärung der unterschiedlichen Methoden und ihrer gegenseitigen Bedingung
• Übungsansätze, die eigene psychische Resilienz auszubauen und die Ich-Kraft zu stärken in herausfordernden Situationen
Sie eignen sich Wege an, Ihre Resilienzkompetenz auszubauen, Ihre Ich-Kraft weiter zu stärken und damit souverän herausfordernde Führungssituationen zu meistern.
Am Ende des Seminars/Trainings erhalten sie ein auf den Verlauf des Seminars zugeschnittenes Skript.
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