Yes I Can! Selbstwirksamkeit

in-house-Seminar/Training

Die eigene Überzeugung, selbst wirksam sein zu können, ist ein primäres psychisches Grundbedürfnis. Wird es nachhaltig nicht ausreichend befriedigt, verlieren wir den Glauben an uns selbst. Wir resignieren und depressive Verstimmungen sind die Folge.

Gerne sehen wir den Grund, zu wenig an unsere Selbstwirksamkeit zu glauben in unserem Umfeld. Wir vergessen dabei unseren Anteil - und dieser ist größer als gedacht. Mangelnde Selbstüberzeugung kann "von außen" erst dann wirken, wenn Sie "in uns" auf fruchtbaren Boden fällt. Diesen bereiten wir - unwissend - auf in Form von Selbstzweifeln, Selbstmitleid, negativen Glaubenssätzen und Altersregression.

Diesen "Boden können wir selbst so beackern", daß er fruchtbar wird für eine gesunde und angemessene Selbstüberzeugung. 

1

Zielgruppen

Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

2

Schwerpunkte

• Selbstwirksamkeit verstehen
• Erkennen der Selbstwirksamkeits-Blockaden 
• Praxis:
o Transformation "negativer Glaubenssätze" 
Selbstzweifel und Selbstmitleid regulieren
o Wege aus der Altersregression

(Selbst-)Vorwürfe ausbalancieren
o Selbst-Affirmation beherrschen

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Trainingsziele / Nutzen

Sie werden aufmerksam auf die Bedeutung, von der eigenen Selbstwirksamkeit überzeugt zu sein und wo Ihre Blockaden sitzen. Sie erlernen mit Methoden, welche Sie in der Regel unbewußt angewandt haben, Ihr Selbstwirksamkeits-Erleben zu untergraben, dieses in rechtem Maß zu stärken und boykottierende Faktoren aufzulösen. Sie erfahren die resiliente Wirkung gesunder Selbstüberzeugung. Im Alltag nimmt die Belastung von Herausforderungen und damit Stress ab. Aufgaben können besser gemeistert werden.

Formate

Variante (a): 1 Tag:
Komprimiertes Format

Zeitstruktur
4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
09:00h-16:30h (Dauer: 7,5h)
Gruppengröße
Max. 12 Tln.

Variante (b): 2 Tage
Standard-Format

Zeitstruktur
An beiden Tagen 4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
An beiden Tagen 09:00h-16:30h (Dauer pro Tag: 7,5h; Trainingsgesamtzeit 15h); zwischen dem 1. und 2. Training sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen, in denen das Erlernte ausprobiert werden kann.
Gruppengröße
Max. 15 Tln.

Variante (c): 2 x 1/2 Tag
Fokal-Format

Es werden 2 Gruppen getrennt trainiert: Die eine Gruppe jeweils vormittags, die andere nachmittags. Es können insgesamt mehr Personen teilnehmen, der Inhalt ist komprimiert wie bei Variante (a), aber Trainings- und Evaluationseffekte von Variante (b) kommen hinzu.

Zeitstruktur
An beiden Tagen für jede Gruppe 2 TE á 90 Min. u. 1 TE á 30 Min., 2 Aktivpausen
Zeitfenster
Gruppe 1 jeweils 09:00h-13:00h; Gruppe 2 jeweils 13:30h-17:30h (Dauer pro Tag pro Gruppe: 4h, pro Gruppe insg. 8h, Trainingsgesamtdauer 16h); zwischen dem 1. und dem 2. Trainingstag sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen.
Gruppengröße
Max. 9 Tn. pro Gruppe / insgesamt 18 

Variante (d): an 4 Tagen 4 x 90 Min.
Flash-Format

Es werden 4 Gruppen getrennt gecoacht: Zwei Gruppen jeweils 90 Minuten vormittags, die beiden anderen jeweils 90 Minuten nachmittags. Der Turnus wiederholt sich an 4 Tagen mit einem Abstand von ca. 2 Wochen zwischen den einzelnen Trainingstagen. Vorteile: Die Teil-nehmer/innen werden nur kurz aus ihren Arbeitsabläufen abgezogen. Das Training hat die Intensität eines Coachings. Es ist Einzelcoaching, das von der Gruppendynamik profitiert.

Zeitstruktur
Pro Tag pro Gruppe 1 TE á 90 Min.
Zeitfenster
09:00h-16:30h an allen 4 Trainingstagen
1.Gruppe 09:00h-10:30h
2.Gruppe 11:00h-12:30h
3.Gruppe 13:00h-14:30h
4.Gruppe 15:00h-16:30h
Gesamtdauer pro Gruppe: 4 x 90 Min. = 6h, Trainingsgeamtzeit 24h
Gruppengröße
Max. 4 Tln. pro Gruppe / insgesamt 16 Tln.

Arbeitsweise

Selbst-Befähigung der Teilnehmer/innen durch Begeisterung und Freude ist das Motto.

Der Methodenkomplex orientiert sich an Verfahren:

• der Imagination 
• Systemischer Inszenierung
• der Lösungsfokussierung 
• des Embodiments

MiniMax-Methodik

Fachspezifischen Input geben,
impuliseren, interaktiv kommunizieren, inszenieren, Gruppendynamik nutzen, Imitation anregen (effektivste und natürlichste Lernform), ausprobieren und reflektieren fördern, nachjustieren und verankern veranlassen

Es werden nur Techniken geübt,

die alltagstauglich und damit nahezu ohne Zusatzaufwand in den Alltag integrierbar sind (nicht zusätzlich etwas tun, sondern das sowieso-schon-Getane etwas anders, nämlich hilfreicher tun)

die demjenigen, der sie einsetzen will, nahe liegen, die anknüpfen können an etwas, was er schon bereits in dieser Richtung getan hat

Es wird verdeckt gearbeitet (kein „Outcoming“ Einzelner, trotzdem arbeiten an persönlichem Erleben und Verhalten) 

Trainings-Material

Nach jeder Trainingseinheit erhalten die Teilnehmer/innen per Email ein Skript in Form einer pdf-Datei, das individuell abgestimmt ist auf das in dieser Einheit durchgeführte Training. Es enthält Methoden/Übungen und Erklärungen.

Ausstattung

• Beamer
• Flip-Chart
• Moderatorenkoffer
• Pin-Wand
• Stuhl und Tisch / Tln.

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