Komptetenz durch Resilienz

in-house-Seminar/Training

Wir alle kennen sie: Menschen, die „Nerven wie Drahtseile“ haben, „ein Fels in der Brandung“ sind oder sich immer wieder als „Stehaufmännchen“ erweisen. Mit Redewendungen wie diesen beschreiben wir eine bemerkenswerte Eigenschaft: Resilienz. Resilienz ist die Schlüsselkompetenz, um Druck, Stress und hoher Belastung standhalten und Anforderungen meistern zu können.

Die meisten Menschen haben ausreichende Resilienzfaktoren, um sich gegen krankmachende Einflüsse zu immunisieren. Wenn wir dennoch einknicken oder sogar zusammenbrechen, dann liegt es daran, daß viele unserer Resilienzfaktoren zeitweise und in bestimmten Situationen blockiert sind.

Es kommt darauf an, den Zugang zu diesen Ressourcen frei zu bekommen und sie zu aktivieren. Die Via Regia zu unserer persönlichen Resilienzkompetenz und damit zu unserem individuellen Vitalrhythmus ist, mittels Selbstmanagementtechniken solche Blockaden zu lösen.

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Zielgruppen

Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

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Schwerpunkte

• Wichtige Resilienzfaktoren verstehen
• Bedeutung psycho-physiologischer Zweieinigkeit im Alltag
• Praxis der Aktivierung eigener Resilienzkompetenz
o Schlüssel-Techniken üben
o Resilienzblockaden identifizieren

o Resililenblockaden überwinden 
o Resilienzkompetenz vermitteln können 

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Trainingsziele / Nutzen

Was unter Resilienz praktisch zu verstehen ist und wie Sie selbst eigene Resilienz nutzen und aktivieren können, wird Ihnen in diesem Training vermittelt. Sie erlernen an praktischen Beispielen ihres beruflichen und privaten Alltags Selbstmanagement-Techniken zur Aktivierung ihrer Resilienzkompetenz, die sie in der Praxis leicht umsetzen und situationsspezifisch anpassen können. Darüber hinaus sind diese Verfahren auch dazu geeignet, sie weiter an Mitarbeiter (m/w) und Kollegen, Familienmitglieder oder Freunde weiterzugeben. Außerdem überträgt sich eigene Resilienzkompetenz gemäß dem Prinzip „Lernen am Modell“ auf die eigene Umgebung, die es positiv zurückspiegelt.

Formate

Variante (a): 1 Tag:
Komprimiertes Format

Zeitstruktur
4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
09:00h-16:30h (Dauer: 7,5h)
Gruppengröße
Max. 12 Tln.

Variante (b): 2 Tage
Standard-Format

Zeitstruktur
An beiden Tagen 4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
An beiden Tagen 09:00h-16:30h (Dauer pro Tag: 7,5h; Trainingsgesamtzeit 15h); zwischen dem 1. und 2. Training sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen, in denen das Erlernte ausprobiert werden kann.
Gruppengröße
Max. 15 Tln.

Variante (c): 2 x 1/2 Tag
Fokal-Format

Es werden 2 Gruppen getrennt trainiert: Die eine Gruppe jeweils vormittags, die andere nachmittags. Es können insgesamt mehr Personen teilnehmen, der Inhalt ist komprimiert wie bei Variante (a), aber Trainings- und Evaluationseffekte von Variante (b) kommen hinzu.

Zeitstruktur
An beiden Tagen für jede Gruppe 2 TE á 90 Min. u. 1 TE á 30 Min., 2 Aktivpausen
Zeitfenster
Gruppe 1 jeweils 09:00h-13:00h; Gruppe 2 jeweils 13:30h-17:30h (Dauer pro Tag pro Gruppe: 4h, pro Gruppe insg. 8h, Trainingsgesamtdauer 16h); zwischen dem 1. und dem 2. Trainingstag sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen.
Gruppengröße
Max. 9 Tn. pro Gruppe / insgesamt 18 

Variante (d): an 4 Tagen 4 x 90 Min.
Flash-Format

Es werden 4 Gruppen getrennt gecoacht: Zwei Gruppen jeweils 90 Minuten vormittags, die beiden anderen jeweils 90 Minuten nachmittags. Der Turnus wiederholt sich an 4 Tagen mit einem Abstand von ca. 2 Wochen zwischen den einzelnen Trainingstagen. Vorteile: Die Teil-nehmer/innen werden nur kurz aus ihren Arbeitsabläufen abgezogen. Das Training hat die Intensität eines Coachings. Es ist Einzelcoaching, das von der Gruppendynamik profitiert.

Zeitstruktur
Pro Tag pro Gruppe 1 TE á 90 Min.
Zeitfenster
09:00h-16:30h an allen 4 Trainingstagen
1.Gruppe 09:00h-10:30h
2.Gruppe 11:00h-12:30h
3.Gruppe 13:00h-14:30h
4.Gruppe 15:00h-16:30h
Gesamtdauer pro Gruppe: 4 x 90 Min. = 6h, Trainingsgeamtzeit 24h
Gruppengröße
Max. 4 Tln. pro Gruppe / insgesamt 16 Tln.

Arbeitsweise

Selbst-Befähigung der Teilnehmer/innen durch Begeisterung und Freude ist das Motto.

Der Methodenkomplex orientiert sich an Verfahren:

• der Imagination 
• Systemischer Inszenierung
• der Lösungsfokussierung 
• des Embodiments

MiniMax-Methodik

Fachspezifischen Input geben,
impuliseren, interaktiv kommunizieren, inszenieren, Gruppendynamik nutzen, Imitation anregen (effektivste und natürlichste Lernform), ausprobieren und reflektieren fördern, nachjustieren und verankern veranlassen

Es werden nur Techniken geübt,

die alltagstauglich und damit nahezu ohne Zusatzaufwand in den Alltag integrierbar sind (nicht zusätzlich etwas tun, sondern das sowieso-schon-Getane etwas anders, nämlich hilfreicher tun)

die demjenigen, der sie einsetzen will, nahe liegen, die anknüpfen können an etwas, was er schon bereits in dieser Richtung getan hat

Es wird verdeckt gearbeitet (kein „Outcoming“ Einzelner, trotzdem arbeiten an persönlichem Erleben und Verhalten) 

Trainings-Material

Nach jeder Trainingseinheit erhalten die Teilnehmer/innen per Email ein Skript in Form einer pdf-Datei, das individuell abgestimmt ist auf das in dieser Einheit durchgeführte Training. Es enthält Methoden/Übungen und Erklärungen.

Ausstattung

• Beamer
• Flip-Chart
• Moderatorenkoffer
• Pin-Wand
• Stuhl und Tisch / Tln.

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