Emotionen gesund managen

in-house-Seminar/Training

Sind unsere Seelensaiten gut gestimmt, sind wir den Anforderungen gewachsen. Wir blühen auf und brennen nicht aus.

Im privaten wie im berfulichen Umgang ist das nicht immer leicht, insbesondere wenn emotional besetzte Kommunikation wesentlicher Bestandteil der Arbeit und Beziehung ist.

Emotionsarbeit ist zu leisten, wenn erlebte Emotionen (z.B. Ärger, Wut, Enttäuschung, Kränkung, Traurigkeit) und erwünschter Emotionsausdruck (z.B. Gelassenheit, Freundlichkeit, Optimismus) nicht übereinstimmen.

Unterdrücken wir Emotionen oder stecken sie irgendwie weg, ensteht emotionale Dissonanz, die psychisch und physisch belastet. Unsere Kompetenzen werden gelähmt und unsere Ressourcen blockiert. Wird emotionale Dissonanz nicht gesund aufgelöst, sind psychische und psychosomatische Erkrankungen vorprogrammiert. 

Das kann vermieden werden durch gesunde Emotionsregulation, die trainiert werden kann.

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Zielgruppen

Leitungskräfte, Mitarbeiter/innen, Teams mit alltäglichem internem oder externen Kundenkontakt
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

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Schwerpunkte

• Emotionen: Entstehung, Funktion und Wirkung
• Emotionsarbeit: Methoden, Sinn und Zweck
• Erkennen schädlicher Emotionsarbeit und ihrer Folgen 
• Sensibilisierung für Stile eigener Emotionsarbeit
• Techniken gesunder Emotionsregulation
• Systemische Wirkung gesunder Emotionsregulation nutzen 

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Trainingsziele / Nutzen

Sie lernen verstehen, wie Emotionen funktionieren, wie man mit Ihnen hilfreich umgehen kann und was man vermeiden sollte. Sie bekommen Methoden und Techniken gezeigt, wie Emotionen gesund reguliert werden können und wie schädliche Emotionsarbeit überwunden wird. Damit erhalten Sie ein besonders wirksames Prophylaxe-Tool, um im Alltag gesund und resilient zu bleiben. Die Selbstmanagementtechniken eignen sich nicht nur zur situationsspezifischen Anpassung, sondern auch zur Weitervermittlung – außerdem beeinflußt die eigene gesunde Emotionsregulation die Umgebung besonders positiv.

Formate

Variante (a): 1 Tag:
Komprimiertes Format

Zeitstruktur
4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
09:00h-16:30h (Dauer: 7,5h)
Gruppengröße
Max. 12 Tln.

Variante (b): 2 Tage
Standard-Format

Zeitstruktur
An beiden Tagen 4 TE á 90 Min., 2 Aktivpausen und 1 Mittagspause
Zeitfenster
An beiden Tagen 09:00h-16:30h (Dauer pro Tag: 7,5h; Trainingsgesamtzeit 15h); zwischen dem 1. und 2. Training sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen, in denen das Erlernte ausprobiert werden kann.
Gruppengröße
Max. 15 Tln.

Variante (c): 2 x 1/2 Tag
Fokal-Format

Es werden 2 Gruppen getrennt trainiert: Die eine Gruppe jeweils vormittags, die andere nachmittags. Es können insgesamt mehr Personen teilnehmen, der Inhalt ist komprimiert wie bei Variante (a), aber Trainings- und Evaluationseffekte von Variante (b) kommen hinzu.

Zeitstruktur
An beiden Tagen für jede Gruppe 2 TE á 90 Min. u. 1 TE á 30 Min., 2 Aktivpausen
Zeitfenster
Gruppe 1 jeweils 09:00h-13:00h; Gruppe 2 jeweils 13:30h-17:30h (Dauer pro Tag pro Gruppe: 4h, pro Gruppe insg. 8h, Trainingsgesamtdauer 16h); zwischen dem 1. und dem 2. Trainingstag sollten mindestens 2 Wochen Abstand liegen.
Gruppengröße
Max. 9 Tn. pro Gruppe / insgesamt 18 

Variante (d): an 4 Tagen 4 x 90 Min.
Flash-Format

Es werden 4 Gruppen getrennt gecoacht: Zwei Gruppen jeweils 90 Minuten vormittags, die beiden anderen jeweils 90 Minuten nachmittags. Der Turnus wiederholt sich an 4 Tagen mit einem Abstand von ca. 2 Wochen zwischen den einzelnen Trainingstagen. Vorteile: Die Teil-nehmer/innen werden nur kurz aus ihren Arbeitsabläufen abgezogen. Das Training hat die Intensität eines Coachings. Es ist Einzelcoaching, das von der Gruppendynamik profitiert.

Zeitstruktur
Pro Tag pro Gruppe 1 TE á 90 Min.
Zeitfenster
09:00h-16:30h an allen 4 Trainingstagen
1.Gruppe 09:00h-10:30h
2.Gruppe 11:00h-12:30h
3.Gruppe 13:00h-14:30h
4.Gruppe 15:00h-16:30h
Gesamtdauer pro Gruppe: 4 x 90 Min. = 6h, Trainingsgeamtzeit 24h
Gruppengröße
Max. 4 Tln. pro Gruppe / insgesamt 16 Tln.

Arbeitsweise

Selbst-Befähigung der Teilnehmer/innen durch Begeisterung und Freude ist das Motto.

Der Methodenkomplex orientiert sich an Verfahren:

• der Imagination 
• Systemischer Inszenierung
• der Lösungsfokussierung 
• des Embodiments

MiniMax-Methodik

Fachspezifischen Input geben,
impuliseren, interaktiv kommunizieren, inszenieren, Gruppendynamik nutzen, Imitation anregen (effektivste und natürlichste Lernform), ausprobieren und reflektieren fördern, nachjustieren und verankern veranlassen

Es werden nur Techniken geübt,

die alltagstauglich und damit nahezu ohne Zusatzaufwand in den Alltag integrierbar sind (nicht zusätzlich etwas tun, sondern das sowieso-schon-Getane etwas anders, nämlich hilfreicher tun)

die demjenigen, der sie einsetzen will, nahe liegen, die anknüpfen können an etwas, was er schon bereits in dieser Richtung getan hat

Es wird verdeckt gearbeitet (kein „Outcoming“ Einzelner, trotzdem arbeiten an persönlichem Erleben und Verhalten) 

Trainings-Material

Nach jeder Trainingseinheit erhalten die Teilnehmer/innen per Email ein Skript in Form einer pdf-Datei, das individuell abgestimmt ist auf das in dieser Einheit durchgeführte Training. Es enthält Methoden/Übungen und Erklärungen.

Ausstattung

• Beamer
• Flip-Chart
• Moderatorenkoffer
• Pin-Wand
• Stuhl und Tisch / Tln.

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