Einzelthemen in-House (8)
Personal Mastery

Die Kunst sich selbst zu managen


YES I CAN!

selbst wirksam sein
Individualkompetenz

Wer daran glaubt, daß er Ziele erreichen und Vorhaben bewerkstelligen kann, ist bestens aufgestellt, Probleme erfolgreich zu meistern.

"Glauben versetzt Berge!"

Unberechtigt sich einstellender Selbstzweifel provoziert eine "self-full-filling-prophecy" des Misserfolgs. Das führt zur Schwächung unseres psychischen Immunsystems. Dagegen "ist ein Kraut gewachsen": Angemessene Erwartung selbst wirksam zu sein.

Die eigene Überzeugung, selbst wirksam sein zu können, ist ein primäres psychisches Grundbedürfnis. Wird es nachhaltig nicht ausreichend befriedigt, verlieren wir den Glauben an uns selbst. Wir resignieren. Depressive Verstimmungen sind die Folge.

Gerne sehen wir den Grund, zu wenig an unsere Selbstwirksamkeit zu glauben, in unserem Umfeld. Wir vergessen dabei unseren Anteil - und dieser ist größer als gedacht. Mangelnde Selbstüberzeugung kann "von außen" erst dann wirken, wenn Sie "in uns" auf fruchtbaren Boden fällt. Diesen bereiten wir - unwissend - auf in Form von Selbstzweifeln, Selbstmitleid, negativen Glaubenssätzen und Altersregression.

Diesen "Boden können wir selbst so beackern", daß er fruchtbar wird für eine gesunde und angemessene Selbstüberzeugung.

Negative Glaubenssätze zu transformieren, die diesen basalen Erfolgsfaktor hemmen, ist der zielführende Ansatz.

Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat) 


• Selbstwirksamkeit verstehen
• Erkennen der Selbstwirksamkeits-Blockaden
• Praxis:
  o Transformation "negativer Glaubenssätze"
  o Selbstzweifel und Selbstmitleid regulieren
  o Wege aus der Altersregression
  o (Selbst-)Vorwürfe ausbalancieren
  o Selbst-Affirmation beherrschen

Sie werden aufmerksam auf die Bedeutung, von der eigenen Selbstwirksamkeit überzeugt zu sein und wo Ihre Blockaden sitzen. Sie erlernen mit Methoden, welche Sie in der Regel unbewußt angewandt haben, Ihr Selbstwirksamkeits-Erleben zu untergraben, dieses in rechtem Maß zu stärken und boykottierende Faktoren aufzulösen. Sie erfahren die resiliente Wirkung gesunder Selbstüberzeugung. Im Alltag nimmt die Belastung von Herausforderungen und damit Stress ab. Aufgaben können besser gemeistert werden.


Effizient motivieren

From Vision to Action
Individualkompetenz

Ohne Motivation ist kaum jemand zu bewegen etwas zu tun - und das gilt auch für uns selbst. Motivation ist das, was uns bewegt.

Tun wir etwas widerwillig, so erleben wir das als Demotivation. Wer oft und lange Zeit Aufgaben widerwillig erledigt, riskiert psychisch und psychosomatisch zu erkranken. Demotivation ist ein enormer Stressfaktor. Ganz abgesehen davon leiden Ergebnisqualität und Arbeitszufriedenheit.

Was kann im Alltag getan werden, um unangenehm erlebte Aufgaben dennoch motiviert zu erledigen und dadurch die eigene psychische Gesundheit zu stärken?

Für Motivation und den Umgang mit Demotivatoren gibt es gut praktizierbare Techniken des Selbstmanagements. 

Und dann sind da noch die gescheiterten Vorsätze: Was nehmen wir uns nicht alles fest vor und dann bleibt es beim bloßen Vorsatz. Wir kämpfen dabei gegen den sogenannten „inneren Schweinehund“ der zumeist stärker zu sein scheint als wir. Das ist auf Dauer schwächend und kränkend. Ebenso das zu lange Aufschieben von Entscheidungen und Aufgaben, die Prokrastination.

Für Motivierungen gibt es genauso Selbstmanagementtechniken wie für den Umgang mit Demotivatoren. Erst wer in der Lage ist, sich selbst zu motivieren, kann erfolgreich andere motivieren.

Leitungskräfte
Teams und Gruppen
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

• Motivation – was ist das?
• Motivationsprinzipien im Alltag
• Unterschied von Fremd- und Selbstmotivation
• Ziele und ihre Bedeutung für die Motivation
• Motivatoren und Demotivatoren
• Motivierungs- und Motivationstypen
• Techniken der (Selbst-)Motivierung
• Transformation von Demotivatoren 

Sie werden verschiedene, alltagsrelevante Motivationsprinzipien verstehen und eigene erkennen lernen; somit werden Sie auch für eigene Demotivatoren und Motivationsblockaden sowie deren Folgen sensibilisiert. In einem weiteren Schritt finden Sie Ihre persönlichen Motivations-Ressourcen, lernen Selbstmanagementtechniken beherrschen zur Überwindung von Demotivation und Prokrastination. Sie steigern damit ihre eigene Motivationskompetenz. Damit sind Sie gut gefeit gegen negative psychische Konsequenzen von Demotivation und Mo-tivationsmangel und gut aufgestellt, Ihr Umfeld erfolgreich zu motivieren.


CREATE A GOOD MOOD

Emotionen gesund managen

Sind unsere Seelensaiten gut gestimmt, sind wir den Anforderungen gewachsen. Wir blühen auf und brennen nicht aus

Im privaten wie im beruflichen Umgang ist das nicht immer leicht, insbesondere wenn emotional besetzte Kommunikation wesentlicher Bestandteil der Arbeit und Beziehung ist.

Emotionsarbeit ist zu leisten, wenn erlebte Emotionen (z.B. Ärger, Wut, Enttäuschung, Kränkung, Traurigkeit) und erwünschter Emotionsausdruck (z.B. Gelassenheit, Freundlichkeit, Optimismus) nicht übereinstimmen.
Unterdrücken wir Emotionen oder stecken sie irgendwie weg, ensteht emotionale Dissonanz, die psychisch und physisch belastet. Unsere Kompetenzen werden gelähmt und unsere Ressourcen blockiert.

Wird emotionale Dissonanz nicht gesund aufgelöst, sind psychische und psychosomatische Erkrankungen vorprogrammiert.

Das kann vermieden werden durch gesunde Emotionsregulation. Sie kann trainiert werden kann. 

Leitungskräfte,
Mitarbeiter/innen,
Teams mit alltäglichem internem oder externen Kundenkontakt
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

• Emotionen: Entstehung, Funktion und Wirkung
• Emotionsarbeit: Methoden, Sinn und Zweck
• Erkennen schädlicher Emotionsarbeit und ihrer Folgen
• Sensibilisierung für Stile eigener Emotionsarbeit
• Techniken gesunder Emotionsregulation
• Systemische Wirkung gesunder Emotionsregulation nutzen 

Sie lernen verstehen, wie Emotionen funktionieren, wie man mit Ihnen hilfreich umgehen kann und was man vermeiden sollte. Sie bekommen Methoden und Techniken gezeigt, wie Emotionen gesund reguliert werden können und wie schädliche Emotionsarbeit überwunden wird. Damit erhalten Sie ein besonders wirksames Prophylaxe-Tool, um im Alltag gesund und resilient zu bleiben. Die Selbstmanagementtechniken eignen sich nicht nur zur situationsspezifischen Anpassung, sondern auch zur Weitervermittlung – außerdem beeinflußt die eigene gesunde Emotionsregulation die Umgebung besonders positiv.


Spuren der Corona-Zeit

Psychische Belastungen erkennen, verstehen, handhaben
Individualkompetenz

 „Homeoffice“, „Homschooling“, „social distancing“, „Ausgangssperren“ und viele andere politische Maßnahmen führen bei zahlreichen Menschen generationenübergreifend zu psychischen Belastungen, die zu veränderten, bisher eher ungewohnten Verhaltens- und Erlebensweisen führen.

Führungskräfte, Kollegen (m/w) und die Betroffenen selbst sind auf den Umgang mit diesen psychischen Veränderungen meistens nicht vorbereitet. Es bedarf dazu keiner therapeutischen Fachkompetenz.

Hilfreich für alle Seiten sind:
Verstehen der Psychodynamik,
Sensibilisierung auf frühe Anzeichen psychischer Beeinträchtigung,
empathische Einstellung zu Person und Situation,
verfeinerte Technik der Kommunikation. 

Leitungskräfte,
Mitarbeiter/innen,
Teams mit alltäglichem internem oder externen Kundenkontakt
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

• Psychodynamik in Corona-Zeiten: Wie tickt unsere Psyche?
• Wie äußeren sich psychische Überbelastungen?
• Techniken des Selbstmanagements, um psychische Überbelastung abzufedern.
• Kommunikation in psychisch belastender Situation  

Psychische Überbelastung rechtzeitig zu erkennen und zu verstehen, hilft, besser damit umgehen und dadurch Beeinträchtigungen mildern und Erkrankung vermeiden zu können. Das gilt gleichermaßen für Führungskräfte, Kollegen (m/w) und psychisch Gestresste.


Kompetenz durch Resilienz

An Anforderungen wachsen
Individualkompetenz

Wir alle kennen sie: Menschen, die „Nerven wie Drahtseile“ haben, „ein Fels in der Brandung“ sind oder sich immer wieder als „Stehaufmännchen“ erweisen. Mit Redewendungen wie diesen beschreiben wir eine bemerkenswerte Eigenschaft: Resilienz. Resilienz ist die Schlüssel-Kompetenz, um Druck, Stress und hoher Belastung standhalten und Anforderungen meistern zu können.

Eng gefaßt und landläufig benutzt wird Resilienz mit Widerstandskraft gleichgesetzt. Mehr am alltäglichen Leben orientiert zeigt sich resilientes Verhalten eines Menschen darin, daß er in der Lage ist, die von ihm angenommenen belastenden Herausforderungen in erwünschter Weise zu meistern, ohne dadurch kurz-, mittel- oder langfristig zu dekompensieren. 

Schaut man genau hin, so ist der eng gefaßte Resilienzbegriff, der aus der Materialwirtschaft stammt und von dem lateinischen Verb „resilire“ (abprallen) abgeleitet ist, eigentlich falsch. Denn resilientes Verhalten und Reagieren zeigt sich erst dann, wenn ein Mensch durch eine Anforderung beeinträchtigt wird, wenn sie ihn anficht und nicht wenn sie abprallt. Menschen sind keine Teflon-Pfannen. Resiliente Menschen zeigen sogar eine besondere neurobiologische Reaktion im Gehirn, wenn sie resilient auf belastende Herausforderungen reagieren. Sie lassen die auf sie einwirkenden Belastungen eben nicht wie Wasser an einer Ölweste ablaufen, sondern erleben diese als solche – reagieren darauf aber resilient und nicht vulnerabel.


Die meisten Menschen haben ausreichende Resilienzfaktoren, um sich gegen krankmachende Einflüsse zu immunisieren. Wenn wir dennoch einknicken oder sogar zusammenbrechen, dann liegt es daran, daß viele unserer Resilienzfaktoren zeitweise und in bestimmten Situationen blockiert sind.

Es kommt darauf an, den Zugang zu diesen Ressourcen frei zu bekommen und sie zu aktivieren. Die Via Regia zu unserer persönlichen Resilienzkompetenz und damit zu unserem individuellen Vitalrhythmus ist, mittels Selbstmanagementtechniken solche Blockaden zu lösen.

Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat) 


• Wichtige Resilienzfaktoren verstehen
• Bedeutung psycho-physiologischer Zweieinigkeit im Alltag
• Praxis der Aktivierung eigener Resilienzkompetenz
  o Schlüssel-Techniken üben
  o Resilienzblockaden identifizieren
  o Resililenblockaden überwinden
  o Resilienzkompetenz vermitteln können 

Was unter Resilienz praktisch zu verstehen ist und wie Sie selbst eigene Resilienz nutzen und aktivieren können, wird Ihnen in diesem Training vermittelt. Sie erlernen an praktischen Beispielen ihres beruflichen und privaten Alltags Selbstmanagement-Techniken zur Aktivierung ihrer Resilienzkompetenz, die sie in der Praxis leicht umsetzen und situationsspezifisch anpassen können. Darüber hinaus sind diese Verfahren auch dazu geeignet, sie weiter an Mitarbeiter (m/w) und Kollegen, Familienmitglieder oder Freunde weiterzugeben. Außerdem überträgt sich eigene Resilienzkompetenz gemäß dem Prinzip „Lernen am Modell“ auf die eigene Umgebung, die es positiv zurückspiegelt.


You can't not communicate

sensibel flexibel kommunizieren
Sozialkompetenz

Wir stehen immer in Beziehung mit uns selbst, mit Anderen und mit Anderem. Wir kommunizieren immer. Auch "nicht-Kommunikation" ist ein kommunikatives Verahlten. Unsere Kommunikation bestimmt die Güte unserer Beziehungen.

Mittels Kommunikation setzen wir uns in Beziehung, organisieren, beeinflussen und führen wir. Kommunikation ist zentrales Mittel unserer privaten und beruflichen Lebensgestaltung. Kommunikation ist eine Schlüssel-Kompetenz, Anforderungen zu bewältigen und unser Leben zu meistern.

Gelungene Kommunikation erfordert Ausgewogenheit intellektueller, emotionaler und sozialer Intelligenz - eine Frage von Sensibilität und Flexibilität.

Privaten und beruflichen Alltag meistern wir umso besser, je mehr wir beide  situationsspezifisch weiter ausbauen und verfeinern.

Leitungskräfte
Teams und Gruppen
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

• Sensibilisierung für Kommunikationsarten und -typen
• Wahrnehmung des eigenen Kommunikationsstils
• Kommunikationskanäle und -methoden beherrschen
• Intentionen der Kommunizierenden erspüren
• Situationssensibel flexibel kommunizieren

Sie können stressfrei kommunikationsintensive Situationen verschiedenster Art handhaben und bauen ihre soziale und emotionale Intelligenz weiter aus.
Die Anforderungen zwischenmenschlicher Beziehungen können Sie mit Kommunikations-Kompetenz noch besser bewältigen - auch in schwierigen Kommunikations-Situationen.
Begegnungen werden zu wertvollen Erfahrungen und zur Ressourcenerweiterung.  


All Eyes on You!

Der gelungene Auftritt
Sozialkompetenz

Mit jedem Auftritt geben wir die Visitenkarte unserer Persönlichkeit ab. Fast jeder von uns ist täglich mehrmals in irgendeiner Weise exponiert und hat damit seinen Auftritt.

Für den Einen geschieht das ganz beiläufig, für einen anderen bedeutet es Stress. Eu-Stress braucht es, denn ohne das dabei ausgeschüttete Adrenalin können wir unsere Leistung nicht abrufen. Di-Stress hingegen blockiert unsere Ressourcen und deaktiviert unsere Kompetenzen. Wir werden unsicher, bekommen Angst und versagen.

Das Herzstück gelungenen Auftretens ist Authentizität. Dazu braucht es Mut und Selbstvertrauen. Wo beide fehlen, müssen Blockaden aufgelöst werden mittels dafür entwickelter Selbstmanagement-Methoden.

Exposition stellt unser Selbstwertgefühl auf den Prüfstand und erzeugt Anspannung, die unsere Performance gefährden kann. Für ein gesundes Selbstwertgefühl trotz persönlicher Exposition gibt es effektive Affirmations- und Balance-Techniken, die in kurzer Zeit greifen und zu erfolgreichen Auftritten führen.

Dann entfalten wir unser volles Potential im Punkt unseres Auftritts.

Leitungskräfte
Mitarbeiter/innen
Einzelpersonen (individuell vereinbartes Coachingformat)

• Komplexität der Verunsicherung-Dynamik
• Situationen erkennen, die negativen Stress auslösen
• Identifizieren der stressinduzierender Bedingungen
• Auflösen unwillkürlicher Stressmuster üben
• Aktivierung der hilfreichen Sieben für einen gelungenen Auftritt
  o Techniken "Sicherheit gewinnen im Unsicheren"
  o Mut- und Vertrauens-Blockaden lösen 

Ihr Auftritt wird zur überzeugenden Visitenkarte Ihrer Persönlichkeit.
Sie meistern die Aufgaben Ihres Auftritts und erhalten ein positives Feedback.
Ihre gelungenen Auftritte stärken Ihr Selbstbewußtsein.