Egal wieviel auch digital: Der Mensch mit seiner Kompetenz ist Faktor Nr. 1, geht es um Exzellenz.

Wechsel zu Einzelperson
Unternehmensperspektive

Personal Mastery (individuelle Selbstentwicklung)

"Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich nur eine einzige Person führen können und auch müssen. Diese Person sind sie selbst."

Peter F. Drucker (1909-2005), US-amerikanischer Ökonom, Begründer der Managementlehre.

Peter M. Senge (1947, Senior Lecturer of Behavioral and Policy Sciences am MIT/USA) nennt „Personal Mastery“ als erste der fünf Fertigkeiten, die notwendig sind, um das zu entwickeln, was er „lernende Organisationen“ nennt. Im Wesentlichen geht es darum, aus sich selbst heraus seine eigenen Kompetenzen aktivieren zu können. Das impliziert:

Mönch

Transformational Leadership bringt Alfred von Herrhausen auf den PUnkt:

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

Alfred von Herrhausen (1930-1989), ehemaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank

In der „Führung durch Vorbild“ (wie der transformationale Führungsstil vereinfacht genannt werden kann) sind zahlreiche Eigenschaften, Verhaltens- und Handlungsweisen erfolgreichen Führens vereint. Transformationale Führung ist so gesehen die Königsdisziplin. Sie basiert weniger auf erlernbaren Techniken als auf persönlicher Einstellung.

Mit ”Personal Mastery” als universaler Kompetenz und den darin implizierten beiden anderen Kompetenzen geht jeder tagtäglich in irgendeiner Weise um. Mein Ansatz ist, diesen Umgang mit Ihnen bewußt, systematisch und kontextabgestimmt zu professionalisieren mittels eines maßgeschneiderten Methodenmixes. Zum Einsatz kommen Methoden erfolgreicher systemischer, lösungsorientierter, imaginativer und psychoenergetischer Verfahren.

Berg