Salutogenese am Arbeitsplatz ist Wertschätzung der wichtigsten Ressource: des Personals.

Wechsel zu Einzelperson
Unternehmensperspektive

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Betrieblicher Gesundheitsschutz (BGZ) und Betriebliche Eingliederung (BEM) sind die drei Säulen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Gesunde Mitarbeiter und gesunde soziale Prozesse sichern nachhaltige Performance.

Im Unternehmensalltag ist der BGZ i.d.R. sehr gut ausgebaut. Im BEM fehlt es tlw. an Kompetenz, die Eingliederungsgespräche gut zu führen. Die BGF legt derzeit weitestgehend ihren Schwerpunkt auf körperliche Fitness (Yoga, Gymnastik, Rückenschule, Fitness-Trainings, Ernährung etc.). Im Gegensatz dazu werden die salutogenetischen Schwergewichte - das psychische Befinden und die psychosozialen Prozesse - eher marginal aufgegriffen in Form von Wissenstransfer und individueller Prävention (z.B. Streßmanagement, Burnout-Prophylaxe).

Tiefgreifender wirkt BGF, wenn sie (a) systemisch konzipiert ist, d.h. auch Teamprozesse, Führung und damit das Arbeitsklima fokussiert, (b) an gesundheitsorientierten Einstellungen des Personals arbeitet und (c) bedenkt, daß Einstellungsänderungen nur zu einem kleinen Teil eine Wissensfrage sind.

In meiner Unterstützung der BGF verwende ich deshalb systemisch und einstellungswirksame Tools und Techniken zur Resilienzsteigerung, die auf die Situation und die Mitarbeiter zugeschnitten sind. Dann kann ein ROI der BGF zu Recht erwartet werden.

„Vorsorge ist besser als Nachsorge!“

Resilienz Stein im Wasser