Business Coaching

  • Können ist mehr als Wissen.
  • Reale Prozesse sind komplexer als logische Strukturen.
  • Reden allein reicht nicht.

Ziel des Business Coachings (BC) ist es, Mitarbeiter (m/w) so zu fördern, daß nachhaltig eine exzellente Performance für das Unternehmen erbracht werden kann. „Nachhaltig“ impliziert, daß die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten und gefördert wird. „Performance“ verweist auf die Aktivierung zentraler Kompetenzen.

Mein BC-Angebot ist ausgerichtet auf die folgenden psychosozialen Kernkompetenzen von Führungskräften und ihren Teams:

  • Personal Mastery (individuelle Selbstentwicklung)
  • Transformational führen
  • Change managen
  • Mitarbeiter motivieren und binden
  • Überzeugend kommunizieren und auftreten
meditation 3 zu 4

1. Personal Mastery (individuelle Selbstentwicklung)

"Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich nur eine einzige Person führen können und auch müssen. Diese Person sind sie selbst."

Peter F. Drucker (1909-2005), US-amerikanischer Ökonom, Begründer der Managementlehre.

Peter M. Senge (1947, Senior Lecturer of Behavioral and Policy Sciences am MIT/USA) nennt „Personal Mastery“ als erste der fünf Fertigkeiten, die notwendig sind, um das zu entwickeln, was er „lernende Organisationen“ nennt. Im Wesentlichen geht es darum, aus sich selbst heraus seine eigenen Kompetenzen aktivieren zu können. Das impliziert:

Mit dieser universalen Kompetenz geht jeder tagtäglich in irgendeiner Weise um. Mein Ansatz ist, diesen Umgang mit Ihnen bewußt, systematisch und kontextabgestimmt zu professionalisieren mittels eines maßgeschneiderten Methodenmixes. Zum Einsatz kommen Methoden erfolgreicher systemischer, lösungsorientierter, imaginativer und psychoenergetischer Verfahren.

2. Transformational führen

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

Alfred von Herrhausen (1930-1989), ehemaliger Vorstandssprecher der Deutschen Bank

In der „Führung durch Vorbild“ (wie der transformationale Führungsstil vereinfacht genannt werden kann) sind zahlreiche Eigenschaften, Verhaltens- und Handlungsweisen erfolgreichen Führens vereint. Transformationale Führung ist so gesehen die Königsdisziplin. Sie basiert weniger auf erlernbaren Techniken als auf persönlicher Einstellung. Diese im Coaching entsprechend zu verändern und auszubauen gelingt mit lösungsorientierten, erlebniszentrierten psychologischen Methoden.

Berg Klettern 03

3. Change managen

„Manage Change or change Management.“

Wandel gab es schon immer, sonst stünden Mensch und Welt noch am Anfang. Daß seit einiger Zeit Change in aller Munde ist, mag daran liegen, daß die Veränderungen tiefer, umfangreicher und schneller vor sich gehen. Das kommt auch in dem Akronym „VUKA“, das unsere heutige Zeit beschreiben soll, zum Ausdruck: volatil, unsicher, komplex, ambiguös Cange 02(mehrdeutig). Manager sind heute zugleich Changemanager und eine ihrer Hauptaufgaben ist, Widerstände gegen Wandel zu meistern. Das heißt in einem ersten Schritt Blockaden ausfindig zu machen. Da die meisten und stärksten Blockaden irrationale Wurzeln haben geht es darum, die eigenen Fähigkeiten auszubauen, rational mit diesen irrationalen Blockademotiven zu kommunizieren und sie dadurch zu lösen. Blockaden werden damit auch für die Modellierung einer effizienten Changearchitektur genutzt. Sie liefern die zentralen Hinweise, was für einen erfolgreichen Wandel bedacht und getan werden muß.

4. Motivieren u. Mitarbeiter binden

„Mythos Motivation“ von Reinhard K. Sprenger (1953), in 20. Auflage 2014 erschienen (Erstauflage 1991), schildert die Fallen zahlreicher Motivierungen in Unternehmen. Ohne Motivation geht aber genau so viel wie ein Motivation Berg 03Verbrennungsmotor ein Auto ohne Treibstoff bewegen kann: überhaupt nichts. Gleichzeitig ist es ein Aberglaube, daß irgend jemand jemanden anderen motivieren könnte. Es gibt nur eine einzig funktionierende Motivierung: Selbstmotivierung. Die erlernbare Kunst motivierend zu führen liegt in der Beantwortung der Frage: Welche Bedingungen kann ich als Führung schaffen, die der andere als attraktive Einladung erlebt, sich selbst zu motivieren. Dadurch wird nachhaltiges Mitarbeiter-Commitment ermöglicht und das fängt schon bei den „Neuen“ an: nämlich beim Onboarding. Wie gesagt geht der Weg über die Erfahrung, sich selbst zu motivieren. Dazu verhilft das Coaching.

"Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren."

So lautet eines der 5 Axiome von Paul Watzlawick (1921-2007), österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler und Psychotherapeut.

Mit jeder Kommunikation verhalten wir uns und jedes Verhalten ist ein Auftritt. Kommunikation und Auftritt sind zwei Seiten einer Medaille, mit der wir die Visitenkarte unserer Persönlichkeit abgeben. Die seitenfüllenden Eigenschaften gelungener Kommunikation und überzeugenden Auftretens haben meiner Erfahrung nach alle ein einziges Herzstück: Authentizität. Und diese beruht vor allem auf dem Verhältnis zu sich selbst. Dort sehe ich den lohnenden Ansatz im Coaching.

Zielscheibe 01Mein Business Coaching fokussiert die Aktivierung dieser vernetzten psychosozialen Kompetenzen. Sie schaffen zugleich die Bedingungen gesunder Führung. Mein methodisches Prinzip besteht darin, mit Ihnen den Weg zu Ihren individuellen impliziten Ressourcen und denen ihrer Teams zu öffnen und sie dadurch zu aktivieren.

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